Die Kosten bei Beerdigungen sind unterschiedlich

Kommt es zu einem Trauerfall in der Familie, ist das eine emotionale Ausnahmesituation. Trotzdem ist es nun wichtig, die richtigen Schritte in die Wege zu leiten. So ist es wichtig, sich für einen Bestatter zu entscheiden, der die Beerdigung übernimmt. Dabei ist anzumerken, dass man durch eine gründliche Recherche viel Geld sparen kann. Es gibt unterschiedliche Faktoren, die ebenfalls einen Einfluss auf die Kosten der Beerdigung haben.

Wo sucht man sich den richtigen Bestatter?

Wenn man sich im Internet ein Beerdigungsinstitut sucht, dann kann man dort viel Geld sparen. Die Anbieter haben viel mehr Spielraum bei der Preiskalkulation und können daher deutlich günstigere Angebote bereitstellen. Die Hinterbliebenen sind nun in der Lage, eine große Beerdigungsfeier auszurichten, bei denen man auf alle Wünsche des Verstorbenen eingehen kann.

So sind die Särge bei einem Online-Bestatter deutlich günstiger als in einem Institut. Man kann daher Kapital sparen und trotzdem den letzten Weg für den Toten feierlich gestalten.  Natürlich kann man sich auch an ein Beerdigungsunternehmen vor Ort wenden. Hier trifft man auf Personen, die dieses Handwerk gelernt haben und sich persönlich um Sie kümmern. Sie beraten die Hinterbliebenen sorgsam und geben wichtige Ratschläge. Sie kümmern sich auch um die wichtigsten Formalitäten, die nötig sind, um den Verstorbenen beerdigen zu können. Die Angebote sind individuell und auf den einzelnen Kunden zugeschnitten.

Ein Bestatter wie beispielsweise Bestattungshaus​ nimmt sich viel Zeit für die Bedürfnisse der Hinterbliebenen und agiert nicht unter Zeitdruck. Er möchte, dass der Abschied so feierlich und angenehm wie möglich wird. Über Vor- und Nachteile der einzelnen Bestattungsmöglichkeiten gibt er umfassend und feinfühlig Auskunft. Oft sind sich daher Angehörige sicher, dass sie im Sinne des Verstorbenen handeln.

Die unterschiedlichen Bestattungsarten verursachen verschiedene Kosten

Die Erdbestattung ist in Europa die üblichste Form. Dabei fallen die höchsten Kosten auf den Sarg. Weitere Maßnahmen sind nicht zu treffen. Bei einer Feuerbestattung bzw. Einäscherung sind mehrere Schritte notwendig. So ist vor der Verbrennung des Leichnams eine gründliche Obduktion vorzunehmen. Anschließend haben sich die Hinterbliebenen für einen Sarg und die passende Urne zu entscheiden. Zusätzlich ist das Krematorium zu bezahlen, das den Verstorbenen verbrennt.  Auch eine Seebestattung ist beliebt, doch dabei sind unterschiedliche Faktoren zu berücksichtigen. So muss der Körper des Toten auch bei dieser Beerdigungsform zuerst verbrannt werden. Die Asche kommt anschließend in eine Urne, welche man dann auf See bestatten kann. Dabei kommt es zu hohen Transportkosten, wenn man einen weiten Weg zur Küste hat. Dort ist zusätzlich noch ein Schiff zu chartern, das die sterblichen Überreste zur letzten Ruhestätte bringt. 

Der Umfang der Bestattungszeremonie

Soll es eine kirchliche Beerdigung sein, muss man sich mit dem passenden Geistlichen in Verbindung setzen und mit diesem einen Termin vereinbaren. Auch die Kirche verlangt Gebühren für die Erbringung ihrer Leistungen. Fühlt man sich selbst nicht in der Lage, eine Abschiedsrede zu halten, benötigt man dafür einen Redner. Dieser ist umfassend zu informieren und kann aufgrund der Angaben die passenden Zeilen und Worte finden. Hierfür ist ebenfalls ein Honorar zu entrichten. Möchte man dem Verstorbenen einen letzten musikalischen Gruß mit auf seine Reise geben, dann benötigt man dazu den richtigen Musiker. Die Musizierenden verlangen unterschiedliche Preise.

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